Der rzfz.ai Stack

Der rzfz.ai Stack — der integrierte Open-Source-Stack für lokale KI-Infrastruktur — bündelt kuratierte Open-Source-Module als Docker-Compose-Container, hinter Caddy als einzigem extern erreichbaren Eintrittspunkt und Authentik SSO, auf der rzfz.ai Box, Ihren eigenen Ubuntu-26.04-Servern oder in der Cloud.

Die Stack Map

Vom Reverse Proxy bis zu den Agents — der komplette rzfz.ai Stack live aus den Daten, gruppiert nach Layer. Kachel anklicken, fokussieren oder darauf tippen für Details.

  • von razzfazz.ai GmbH entwickelt
  • Experimentell

Agentic AI

Daten & Dokumente

Standardanwendungen & Security

Betrieb

LLMs & RAG

Core

Agenten-Architektur — pro Benutzer, sandboxed, alles lokal

Der Agent-Manager gibt jedem Benutzer einen eigenen, sandboxed Agenten — erreichbar von jeder lokalen Chat-Oberfläche, ganz ohne Cloud.

Lokal auf Ihrer Box · keine Cloud

Zugang — nativ, überall lokal

Open WebUI
Web-Terminal (OpenCode)
Matrix
Hermes · Moltis persönliche Agenten
Agent-Manager provisioniert · pro Benutzer · sandboxed

Pro Benutzer: sandboxed Agent-Instanzen

Sandbox

Agent · Benutzer A

Sandbox

Agent · Benutzer B

Gemeinsame lokale Dienste

Local LLM Inferenz
RAG / Wissen Cognee · LightRAG
Dokumente Docling · Tika
Tools via MCP MCP-Manager → Gitea · Websuche

Was der Stack für Sie tut

Sieben Kernfähigkeiten, sofort einsatzbereit auf Ihrer eigenen Hardware — jede davon bereits im Einsatz bei echten Anwendungsfällen.

Local Workflow Automation

Geschäftsprozesse mit KI automatisieren — auf eigener Hardware

Aus der Praxis →

Local Knowledgegraph Brain

Ein zentrales Company Brain für Agents, Chat und Workflows

Aus der Praxis →

Local Personal Agents

Persönliche KI-Agenten pro Mitarbeiter — ohne Telegram, ohne WhatsApp

PII Redaction

Personenbezogene Daten erkennen und schwärzen — in Text und Bild

Aus der Praxis →

Features

Der rzfz.ai Stack — der integrierte Open-Source-Stack für lokale KI-Infrastruktur — deckt sieben Kernszenarien end-to-end ab. Jedes Feature kombiniert mehrere Module zu einem fertigen Anwendungsfall, komplett auf Ihrer eigenen Hardware.

Local Chat

ChatGPT-Komfort, ohne dass ein Wort das Haus verlässt

Open WebUI ist die zentrale Chat-Oberfläche für alle Modelle auf der Box — mit Retrieval-Augmented Generation, Websuche und Sprachein-/ausgabe in einer Oberfläche. Im Hintergrund übernimmt GPUStack mit llama.cpp die Inferenz auf der eigenen GPU, sodass jede Anfrage lokal beantwortet wird. Weil Modell, Vektorsuche und Oberfläche auf derselben Infrastruktur laufen, verlässt kein Prompt und keine Antwort das Haus — ganz ohne externe API-Anbindung. In der Praxis dient Open WebUI als Frontend für zentrale Wissensdatenbanken und branchenspezifische RAG-Anwendungen, von der Produktionssteuerung bis zum Außenhandel.

Module: Open WebUI, GPUStack + llama.cpp

Aus der Praxis: Zentrale RAG-Knowledgebase für die Produktionssteuerung , TARIC-Warencodes per RAG finden

Local Workflow Automation

Geschäftsprozesse mit KI automatisieren — auf eigener Hardware

Dify orchestriert Geschäftsprozesse als visuelle Workflows — von einfacher Klassifikation bis zu mehrstufigen Dokument-Pipelines mit Freigabeschritten. Jede Node im Workflow läuft gegen die lokalen Modelle des Stacks, sodass sich Automatisierungen ohne Programmierkenntnisse zusammenklicken und direkt gegen echte Geschäftsdaten testen lassen. Weil Orchestrierung und Inferenz auf derselben Box laufen, bleiben sensible Mandanten- und Kundendaten während der gesamten Verarbeitung im Haus. Im Einsatz klassifiziert Dify so bereits Support-E-Mails bei einem IT-Dienstleister, unterstützt Buchhaltungsprozesse in der Steuerberatung und strukturiert Digitalisierungsprojekte im Consulting.

Module: Dify

Aus der Praxis: Support-E-Mail-Klassifikation im IT-Betrieb , KI-gestützte Jahresabschlussprüfung & Dokumentation , Framework für Digitalisierungs-Consulting

Local Knowledgegraph Brain

Ein zentrales Company Brain für Agents, Chat und Workflows

Cognee baut einen Wissensgraphen über Ihre Dokumente und Systeme auf und beantwortet Fragen per GraphRAG statt reiner Stichwortsuche — präziser bei komplexen Zusammenhängen und über Dokumentgrenzen hinweg. Im Stack dient es als gemeinsames Gedächtnis, auf das Chat, Workflows und Agents über die MCP-Registry zugreifen, statt dass jedes Modul sein eigenes Wissen vorhält. Weil der Wissensgraph vollständig auf der eigenen Hardware entsteht, bleiben interne Dokumente und Prozesswissen im Haus — Cognee ist derzeit als experimentelles Modul enthalten und wird laufend weiterentwickelt. Bei einem Produktionsbetrieb bündelt es bereits Anleitungen, Störfall-Historie und Prozessdokumentation zu einer zentralen Wissensbasis, die Mitarbeitende einfach per Chat abfragen.

Module: Cognee

Aus der Praxis: Zentrale RAG-Knowledgebase für die Produktionssteuerung

Local Personal Agents

Persönliche KI-Agenten pro Mitarbeiter — ohne Telegram, ohne WhatsApp

Jeder Mitarbeiter provisioniert über den Agent Manager seine eigenen persönlichen Agenten — Hermes als Python-Agent mit persistentem Gedächtnis und über 30 Werkzeugen, Moltis als in Rust geschriebener Agent-Server mit Matrix-Anbindung. Angesprochen werden sie ganz normal über Open WebUI, ohne dass dafür Telegram, WhatsApp oder ein anderer externer Messenger nötig wäre. Weil Agent Manager, Hermes und Moltis auf derselben Box laufen wie die Modelle, bleiben Gedächtnisinhalte und Konversationen vollständig lokal — alle drei Module sind derzeit als experimentelle Bausteine des Stacks enthalten. Damit lassen sich persönliche Assistenten aufbauen, die sich an frühere Anfragen erinnern und eigenständig Aufgaben übernehmen, ohne dass Daten je die eigene Infrastruktur verlassen.

Module: Agent Manager, Hermes, Moltis

Local Coding Agents

Kein Code verlässt die Box

Coding-Agenten laufen im geschützten Container-Terminal auf Box oder Master — mit Zugriff auf das lokale Gitea und die On-Box-Coding-Modelle. Sie übernehmen abgegrenzte Aufgaben wie Testabdeckung erhöhen, Refactorings oder Spezifikations-getriebene Implementierung und stellen ihre Ergebnisse als Merge Requests. Weil Modelle, Code und Git-Server auf derselben Infrastruktur liegen, braucht es weder externe API-Keys noch verlässt eine Zeile Code das Haus. Bei Kunden läuft so bereits ein Agent, der rund um die Uhr die Unit-Test-Coverage erhöht.

Module: Codex, OpenCode, gsd-pi, Gitea, OpenHands

Aus der Praxis: 24×7-Dev-Agent erhöht die Testabdeckung , Lokales Coding mit On-Box-Modellen

Document OCR & Interpretation

Von PDF zu strukturierten Daten — lokal

Docling, Tika und Gotenberg lesen, konvertieren und interpretieren Dokumente jeder Art — von PDFs und Office-Dateien bis zu gescannten Belegen mit Layout-Analyse. Vision-Modelle auf der eigenen GPU übernehmen die Bilderkennung, während Stirling PDF als Werkzeugkasten für Zusammenführen, Teilen und Konvertieren bereitsteht. Weil die gesamte Pipeline — Erkennung, Konvertierung und Vision-Inferenz — auf derselben Infrastruktur läuft, verlassen Rechnungen, Verträge und andere sensible Dokumente nie das Haus; Docling, Tika und Stirling PDF sind derzeit als experimentelle Module enthalten. Im Einsatz liest diese Pipeline bereits Belege für die Vorverarbeitung in der Steuerberatung und extrahiert eingehende Kundendokumente, bevor sensible Daten geschwärzt werden.

Module: Docling, Apache Tika, Gotenberg, Stirling PDF

Aus der Praxis: KI-gestützte Jahresabschlussprüfung & Dokumentation , Dokumentenextraktion und Schwärzung sensibler Daten

PII Redaction

Personenbezogene Daten erkennen und schwärzen — in Text und Bild

Microsoft Presidio erkennt und anonymisiert personenbezogene Daten in Dokumenten-Pipelines, bevor sie an andere Module weitergereicht werden — über 30 Kategorien, in Text ebenso wie in Bildern. Der Analyzer identifiziert sensible Stellen, der Anonymizer schwärzt oder ersetzt sie, und der Image Redactor übernimmt dieselbe Aufgabe für Fotos und Scans. Presidio läuft rein intern als Vorverarbeitungsschritt auf derselben Box wie die übrigen Module — personenbezogene Daten werden also geschwärzt, bevor sie überhaupt an ein Sprachmodell gehen; das Modul ist derzeit als experimenteller Baustein des Stacks enthalten. Eingesetzt wird es bereits, um eingehende Kundendokumente zu schwärzen und um bei der Bildanalyse in der Patientenversorgung sensible Gesundheitsdaten vollständig in der Einrichtung zu behalten.

Module: Presidio

Aus der Praxis: Dokumentenextraktion und Schwärzung sensibler Daten , Lokale Bildanalyse in der Patientenversorgung

Der Stack in Aktion

Management-Dashboard des rzfz.ai Stack mit Container-Übersicht, GPU-/VRAM-Auslastung und laufenden LLM-Modellen

Management-UI

Alles zentral verwalten

Die von rzfz.ai entwickelte Management-UI steuert den gesamten Stack — Backup & Restore, Updates, Secrets, Nutzerverwaltung. Keine Shell nötig.

Von rzfz.ai entwickelt →
OpenCode-Coding-Agent im Web-Terminal des rzfz.ai Stack, in einer Sandbox ausgeführt

Agenten

Persönliche & Coding-Agenten

Der Agent-Manager gibt jedem Nutzer eigene, persistente Agenten. Coding-Agenten arbeiten in einer Sandbox im Stack — der Quellcode verlässt dabei nie die Box.

Lokales LLM

Modelle laufen lokal — GPUStack

GPUStack betreibt die Sprachmodelle auf Ihrer eigenen Hardware — keine Anfrage geht an eine Cloud.

PII-Redaktion mit Presidio im rzfz.ai Stack: links das Originaldokument, rechts dieselbe Seite mit geschwärzten personenbezogenen Daten

Datenschutz

Personenbezogene Daten bleiben geschwärzt

Presidio erkennt und schwärzt personenbezogene Daten, bevor ein Dokument weiterverarbeitet wird — automatisiert, lokal und nachvollziehbar.

Wissensgraph

Das Gedächtnis Ihrer Organisation

Cognee verwandelt Ihre Dokumente in einen lebenden Wissensgraphen — Entitäten, Beziehungen und Zusammenfassungen, über die Ihre Agenten wie über ein gemeinsames Gedächtnis schließen. Alles lokal auf Ihrer Box.

Von Cognee erzeugter Wissensgraph im rzfz.ai Stack: Dokumente, Text-Chunks, daraus extrahierte Entitäten, Typen und Zusammenfassungen als vernetzter Graph

Von rzfz.ai entwickelt

Der Stack ist mehr als die Summe seiner Open-Source-Teile: diese Bausteine entwickeln wir selbst — die First-Party-Schicht, die aus loser OSS ein Produkt macht.

Config-UI: Management-Dashboard mit Übersicht aller Container, GPU-/VRAM-Auslastung und laufenden LLM-Modellen im rzfz.ai Stack

Config-UI

Die Management-UI: der ganze Betrieb, eine Oberfläche

Die von rzfz.ai entwickelte Management-UI ist die Schaltzentrale des Stacks — kein reines Backup-Werkzeug, sondern ein vollständiges Betriebs-Cockpit: Module ein- und ausschalten, Secrets verwalten, Updates einspielen, Backups anstoßen, Zertifikate hochladen und im Ernstfall einen Factory-Reset auslösen.

Ein Dashboard, viele Ansichten — Module, Modulkonfiguration, Help Center und Lizenzen darunter.

Start-Portal mit Links zu allen freigeschalteten Modulen des rzfz.ai Stack

Start-Portal

Start-Portal: ein Klick zu jedem Modul

Nach dem Login landen Nutzer im von rzfz.ai entwickelten Start-Portal — einer Landingpage, die automatisch alle freigeschalteten Module verlinkt. Kein Lesezeichen-Wirrwarr, keine Suche nach der richtigen URL.

Agent-Manager-Oberfläche zur Verwaltung persönlicher und Coding-Agenten im rzfz.ai Stack

Agent-Manager

Agent-Manager: persönliche & Coding-Agenten verwalten

Der Agent-Manager gibt jedem Nutzer eigene, persistente Agenten — inklusive Coding-Agenten, die in einer Sandbox im Stack arbeiten. Der MCP-Manager verdrahtet dazu passende Integrationen automatisch mit den Agenten.

Konfigurationsbildschirm für einen nutzerdefinierten Coding-Agenten im rzfz.ai Stack

Eigener Coding-Agent

Ihr eigenes Coding-Agent-Werkzeug einbinden

Wer sein eigenes Coding-Agent-Werkzeug bevorzugt, installiert es als nutzerdefinierten Coding-Agenten im persistenten Workspace — direkt über den Agent-Manager konfiguriert.

Alle sieben Bausteine im Überblick

Config Portal

Config-Portal — zentrale Oberfläche zur Konfiguration des rzfz.ai Stacks

Help Center

Help-Center — lokal gehostete Dokumentation und Support-Artikel für den Stack

Start Portal

Start-Portal — Landingpage mit Links zu allen freigeschalteten Modulen des Stacks

Licenses

Lizenzverwaltung — Aktivierung und Status der freigeschalteten Module und Bundles

Agent Manager

Agent-Manager — Verwaltung und Überwachung aller im Stack laufenden Agents

MCP Manager

MCP-Manager — Registrierung und Freigabe von MCP-Servern für Agents

User Defined Coding Agents

Nutzerdefinierte Coding-Agents — freie Auswahl des eigenen Coding-Agent-Werkzeugs im persistenten Workspace

"Nothing leaves the box unless a module is explicitly configured to reach out."

Härtung & Compliance

Der rzfz.ai Stack — der integrierte Open-Source-Stack für lokale KI-Infrastruktur — ist für den Unternehmenseinsatz gehärtet: Identität, Netzwerk und Compliance sind von Grund auf mitgedacht, nicht nachgerüstet.

Identität & Zugriff

Authentik steht vor jedem Modul — kein Dienst ist ohne Anmeldung erreichbar. Rollenbasierte Zugriffskontrolle (RBAC) und Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) sind Standard, nicht Zusatzoption.

Netzwerkhärtung

  • Caddy ist der einzige extern erreichbare Eintrittspunkt — mit Rate-Limiting gegen Missbrauch.
  • Der Docker-Daemon ist nie direkt exponiert; ein Docker-Socket-Proxy vermittelt jeden Zugriff.
  • Ein SSRF-Proxy filtert ausgehende HTTP-Aufrufe aus Workflows, bevor sie das Netzwerk verlassen.
  • Alle Dienst-Ports sind auf localhost gebunden — nichts lauscht auf einer öffentlichen Schnittstelle.

Compliance

Die Security-Dokumentation enthält Mapping-Tabellen zu NIS2 und ISO 27001 sowie eine Einordnung nach dem OWASP LLM Top 10. Jedes Release wird mit SBOM und Security-Assessment ausgeliefert.

Secrets & Backups

Rotations-Tooling für Secrets und GPG-verschlüsselte Backups gehören zum Standardbetrieb — keine Klartext-Zugangsdaten, keine unverschlüsselten Sicherungen.

Kommerzieller Betrieb

Community-Version, rzfz.ai Subscription und die separat buchbaren Dienstleistungen sind auf der Enterprise-Seite im Detail beschrieben — inklusive Preisen und dem, was ausdrücklich nicht enthalten ist.

Subscription & Dienstleistungen im Detail →

Releases

Der rzfz.ai Stack — der integrierte Open-Source-Stack für lokale KI-Infrastruktur — wird nach CalVer versioniert und erscheint aktuell in einem monatlichen Release-Zyklus. Die folgende Liste zeigt alle Releases, neueste zuerst.

Roadmap

2026.09 und darüber hinaus

Richtungsweisend — geplante Funktionen, Änderungen vorbehalten.

Kommt in 2026.09

  • LLM Manager — eine Konsole für die gesamte Inferenz-Flotte: Worker-Verwaltung, Modell-Deployment direkt aus dem HuggingFace-Katalog, Live-Dashboards, Playground sowie Nutzungs- und Kostenübersicht pro API-Key.
  • Verwaltete Worker-Nodes — zusätzliche Inferenz-Knoten per Kommando anbinden; Runner-Images werden zentral vom Master verteilt, aktualisiert und bei Fehlern zurückgerollt.
  • Vereinheitlichtes Agenten-Portal — alle persönlichen Agenten (Coding-Tools, Hermes, Moltis) in einer Oberfläche mit Multi-Pane-Ansicht.
  • Stack-weite LLM-Observability — Chat, Workflows und Agenten liefern Kosten-, Latenz- und Token-Metriken in ein gemeinsames Dashboard.
  • Plattform-Aktualität — Open WebUI 0.11, Dify 1.16.1 und ein Basis-Image-Refresh über den gesamten Stack.

Am Horizont

  • Log- und Metrik-Export in kundeneigene SIEM- und Monitoring-Systeme.
  • Unterstützung neuer Modellarchitekturen und schnellere Inferenz durch spekulatives Decoding.
  • GRC-Bausteine für Security-Monitoring und ISMS-Unterstützung (in Evaluierung).
  1. v2026.08-ga

    , aktuell v2026.08-ga.15 vom 21. August 2026 — Aktuelles stabiles Release

    Offline- & Air-Gapped-Betrieb: die Box läuft, installiert und aktualisiert komplett ohne Internet.

    • Offline & Air-Gapped — Installation, Updates und Modul-Betrieb ohne Internetzugang: Offline-Pakete inkl. aller Images, Vollständigkeits-Prüfung vor jedem Neustart, optionale Kernel-seitige Egress-Versiegelung des Hosts.
    • Apple-Silicon-Inferenz — Mac-Rechner dienen als lokale Inferenz-Knoten und werden über ein Gateway nahtlos in die Box integriert.
    • rzfz.ai ShortCuts — kuratierte Mini-Apps für Fachanwender, verwaltet über das Start-Portal.
    • Enterprise-Dokumentationsportal — zugriffsgeschützte Kundendokumentation unter docs.rzfz.ai.
    • Domänenwechsel per Klick — ein geänderter Box-Domainname zieht jetzt vollständig durch: SSO-Provider, Login-URLs und alle Dienste folgen automatisch.
    • Passwort-Manager gehärtet — Vaultwarden speichert in PostgreSQL (Teil des Standard-Backups), SSO-Login-Probleme behoben, Kompatibilität mit aktuellen Bitwarden-Clients.
    • Sicherheits- und Aktualitäts-Sweep — u. a. kritischer Gitea-Hotfix (CVE-2026-59774), Updates für Matrix, LightRAG, Valkey und Basis-Images; vier gehärtete interne Auth-Pfade.
    • Kontinuierlich gehärtet über 15 Patch-Releases; öffentliche Downloads jetzt auf GitHub (github.com/rzfz-ai/rzfz-ai-service-stack).
  2. v2026.07-ga

    — Vorheriges Release

    Open-Core-Lizenzmodell wird öffentlich: Apache-2.0-Community, rzfz.ai Subscription und Coding-Agent-Workspaces

    • Open-Core-Lizenzmodell veröffentlicht — freie Apache-2.0-Community-Stufe, quellverfügbare BUSL-1.1-Stufe unter der rzfz.ai Subscription, Lizenzübersicht unter license.<domain>, öffentlicher GitHub-Mirror und Community-Wiki
    • Coding-Agent-Workspaces — persönliche Coding-Agents jetzt als sandboxte Container je Typ (OpenCode, Codex, nutzerdefiniert) mit Live-Preview der Web-App sowie persönlichen MCP-Integrationen und Memory
    • Dify 1.15.0 — der doppelte SSO-Login-Prompt entfällt
  3. v2026.06-ga

    Ein Default-Modell: qwen3.6 mit 1M Kontext für Chat, Coding und Vision

    • qwen3.6 als einziges Standardmodell für Chat, Coding, allgemeine Aufgaben und Vision bei 1M Kontext — kein Modell-Jonglieren je Rolle mehr
    • Dokumenten-Q&A funktioniert direkt — Reranker- und Chunking-Defaults für RAG sind vorkonfiguriert
    • Stabilere Upgrades — Standard- und 2026.04-Upgradepfad validiert, mit Self-Healing und Journaling für den Upgrade-Prozess
    • USB-Image für unbeaufsichtigte Installation — ein bootbares USB-Medium installiert Ubuntu 26.04 unbeaufsichtigt und bereitet den Stack für den ersten Start vor
    • Audit-ready Compliance-Tabellen — strukturierte NIS2 (EU 2022/2555) und ISO/IEC-27001:2022-Nachweise im Security-Handbuch
  4. v2026.05-ga

    Personal Agents pro Benutzer: Hermes, Moltis und Coding Agents im „My Agents"-Drawer

    • rzfz.ai Start Portal — Kachel-Launcher mit per-User-Pinning
    • Neues Modul Crawl4AI und Observability-Profil (OpenLIT + ClickHouse)
    • Open WebUI ↔ Dify Manifold Pipe
  5. v2026.04-GA

    Ein Befehl von Grundinstallation zu vollständig konfiguriertem Stack: razzfazz-post-install.sh

    • razzfazz-post-install.sh automatisiert GPUStack-Modell-Deployment sowie Open-WebUI- und Dify-Einrichtung in einem Schritt
    • Zwei experimentelle RAG-Module: LightRAG (graph-basiert) und Cognee mit FalkorDB
    • Verschlüsselte .env-Snapshots vor jeder Konfigurationsänderung; Fix für AMD-GPU-Inferenz

Systemvoraussetzungen

Der rzfz.ai Stack — der integrierte Open-Source-Stack für lokale KI-Infrastruktur — unterstützt ausschließlich Ubuntu 26.04 LTS als Betriebssystem. Für jedes Einsatzprofil gilt derselbe Anspruch: Wir nennen die Grenzen, bevor Sie sie finden.

Unterstützte Einsatzprofile des rzfz.ai Stacks rzfz.ai Box Primär unterstützt AMD Strix Halo (Ryzen AI MAX+), 128 GB Unified Memory Eigener Server / VM ohne GPU Unterstützt Beliebiger Ubuntu-26.04-Host, ~16–24 GB RAM NVIDIA/CUDA-Server Unterstützt Ubuntu-26.04-Host mit NVIDIA-GPUs — eigene Hardware oder GPU-Cloud Cloud-Instanz Unterstützt Jede Ubuntu-26.04-Cloud-Instanz — mit GPU als Worker, ohne GPU als Steuerzentrale

rzfz.ai Box

AMD Strix Halo (Ryzen AI MAX+), 128 GB Unified Memory

32 GB Container-Budget + 96 GB VRAM (auf 110 GB erweiterbar)

Voraussetzungen

  • Ubuntu 26.04 LTS (vorinstalliert)
  • Netzwerkzugang, Ports 22/80/443

Einschränkungen

  • Nur AMD-Inferenz — kein NVIDIA/CUDA-Pfad auf der Box
  • vLLM auf Strix Halo derzeit nicht unterstützt (Produktion: llama.cpp via Vulkan)
  • Das 32-GB-Container-Budget begrenzt, wie viele Module gleichzeitig laufen
  • Eine intensive Agent-Loop zur Zeit — Richtwert ~1 Box je 6–10 Mitarbeiter

Eigener Server / VM ohne GPU

Beliebiger Ubuntu-26.04-Host, ~16–24 GB RAM

Voraussetzungen

  • Ubuntu 26.04 LTS, Kernel 7.x
  • Docker Engine + Compose v2

Einschränkungen

  • CPU-Inferenz ist langsam — geeignet für leichte oder Batch-Workloads, nicht für interaktive Agents
  • Als Steuerzentrale delegiert er die Inferenz an GPU-Worker (Boxen oder Cloud)

NVIDIA/CUDA-Server

Ubuntu-26.04-Host mit NVIDIA-GPUs — eigene Hardware oder GPU-Cloud

Voraussetzungen

  • Ubuntu 26.04 LTS
  • CUDA-fähige NVIDIA-GPU(s)
  • Docker Engine + Compose v2

Einschränkungen

  • Inferenz via llama.cpp auf CUDA, Modelle im GGUF-Format
  • VRAM-Obergrenze ist eine Budget-, keine Architekturfrage

Cloud-Instanz

Jede Ubuntu-26.04-Cloud-Instanz — mit GPU als Worker, ohne GPU als Steuerzentrale

Voraussetzungen

  • Ubuntu 26.04 LTS
  • Docker Engine + Compose v2

Einschränkungen

  • Datensouveränität hängt vom Cloud-Anbieter ab — für streng lokale Szenarien Box oder eigene Hardware wählen

Gemischte Flotten

Viele Teams kombinieren Profile statt sich auf eines festzulegen: eine Steuerzentrale ohne eigene GPU orchestriert mehrere rzfz.ai Boxen als lokale Inferenz-Worker und zieht bei Bedarf zusätzliche Cloud-GPU-Worker für Lastspitzen hinzu. So bleibt der Kernbetrieb lokal — für Spitzenlast werden aus der Cloud Ressourcen dazugebucht, ohne allerdings die Datensouveränität aufgeben zu müssen. Passende Kombinationen finden Sie unter Bundles.

Was brauchen Sie? Welches System haben Sie?

Tippen Sie eine Aufgabe oder Ihr System — wir sagen ehrlich, wie es zum Stack passt.

Wie Integration bei uns funktioniert

Vorverdrahtet

Ein Modul im Stack deckt es bereits ab — sofort einsatzbereit, ohne Zusatzaufwand.

Dify-Plugin

Der Dify Marketplace deckt es ab — der Stack erbt es automatisch. für Techniker

REST / MCP

Spricht Ihr System REST oder MCP, ist es direkt anbindbar — ohne Umweg.

Custom · von uns gebaut

Lokale, nischige Branchensoftware, die in keinem Katalog steht — genau dafür bauen wir die Integration.

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